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Entscheidungen treffen schnelle tipps

Entscheidungen treffen

Wahrscheinlich kennst du sie auch: Leute die ewig rumeiern und scheinbar keine Entscheidungen treffen können. Da stellt sich die Frage:

Zeichnet das eine erstrebenswerte Persönlichkeit aus?

Wir sagen Nein!

Stattdessen sehen wir es als etwas Negatives an, wenn eine Person keine Entscheidungen treffen kann.

Genau zu diese Thema, dem Treffen von Entscheidungen, wollen wir in diesem Beitrag näher darauf eingehen.

Geschichtliches zum Entscheidungen treffen

Lass uns direkt zu Beginn ein kleines, geschichtliches Beispiel bringen:

Vor vielen Tausend Jahren musste der Mensch in sekundenbruchteilen Entscheidungen fällen, die über Leben und Tod bestimmten.

Wurde jemand von einem Säbelzahntiger angegriffen, so musste er in Windeseile entscheiden, ob er die richtigen Waffen hatte, um es mit dem gefährlichen Raubtier aufzunehmen. Wenn Kampf keine Option darstellte, dann war es besser schleunigst die Flucht zu ergriff.

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Klar, heutzutage begegnen wir in der Regel keinen gefährlichen Raubtieren mehr.

Dennoch sind die erfolgreichen Personen oft diejenigen, die ihre Entscheidungen besonders schnell treffen und auch dazu stehen! Integrität ist hier das Stichwort!

Wir treffen andauernd Entscheidungen, auch wenn uns diese nicht so entscheidend vorkommen, wie die Flucht vor einem Säbelzahntiger.

Seien wir aber mal ehrlich, wir entscheiden jeden Tag, ob wir zur Arbeit fahren oder im Bett liegen bleiben. Das mag dir zwar nicht wirklich wie eine Entscheidung vorkommen, ist aber eine die zum Automatismus wurde.

Lieber eine „falsche“ Entscheidung treffen, als keine und abzuwarten

Egal in welcher Lebenslage – sich um Entscheidungen zu drücken wirkt alles andere als selbstsicher. Oft ist mangelndes Selbstbewusstsein einer der möglichen Gründe dafür.

Betrachte dir einmal genauer erfolgreiche Geschäftsleute:

Wohl jede dieser Personen hat schonmal eine falsche Entscheidung getroffen. Doch das Wichtige ist, sie haben selbstständig gehandelt und dabei versucht, bspw. ein Problem anzugehen, anstatt nur abzuwarten.

Entscheidungen treffen

Angenommen ein Kunde reklamiert einen Produktmangel. Dann muss der Chef schnell entscheiden, was zu tun ist. Ist die Produktion abzustellen, ist sie umzustellen oder liegt der Fehler womöglich gar nicht an der eigenen Maschine?

Handelt der Chef in einer solchen Situation nicht, sondern agiert abwartend, läuft die Maschine weiter und es wird evtl. massenweise ein Produkt hergestellt, welches direkt entsorgt werden kann.

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Hierbei kann die Entscheidung, die Maschinen zu stoppen und alles zu prüfen, mehrere Millionen Euro günstiger sein, als die Produktion weiterlaufen zu lassen.

Du weißt vielleicht bereits, dass wir gerne mit praxistauglichen Beispiele arbeiten.
Daher auch an dieser Stelle ein kleines Beispiel:

Praxisbeispiel: Abwarten vs. Schnelle Entscheidung

Stell dir vor, du arbeitest bei einem Hersteller von Babybrei als Produktionsleiter. Du hast die Verantwortung über die Produktion und auch die Mitarbeiter in der Fabrik.

Einer der Mitarbeiter kommt zu dir gehetzt und sagt, er habe in einem Glas etwas gesehen, was er seltsam fand. Es sah aus wie schwarze Glassplitter.

Abwarten vs. Schnelle Entscheidung

Was tust du?

Option A: Abwarten. Du denkst dir, das ist bestimmt nur eine der Zutaten die etwas seltsam aussah. Die Produktion läuft weiter. Es entstehen keine Maschinenausfallkosten. Die Chargen an Babybrei landen im Handel und es kommt raus, das Glas in deinem Babybrei ist. Im schlimmsten Fall sterben Babys und du bist tatsächlich schuld daran, denn dein Nicht-Handeln war der Grund. Übrigens, in diesem Fall klingelt der Staatsanwalt sehr schnell an deiner Haustür.

Option B: Du stoppst die Produktion sofort und lässt alle bisherigen Chargen mehrfach kontrollieren. Das kostet dich zwar Maschinenausfallzeiten und bares Geld, du findest aber tatsächlich die Glassplitter. Es bekommt zwar niemand außerhalb der Firma mit, aber du rettest damit Menschenleben.

Mit diesen Beispielen wollen wir dir aufzeigen, wie wichtig oftmals schnelle Entscheidungen sind!

Nimm den Druck heraus

Vermeintliche Fehlentscheidungen sind nicht schlimm. Sowas kann vorkommen. Wichtig ist dabei jedoch, dass du daraus lernst und es beim nächsten Mal besser machst.

Wenn du dich selbst nicht so sehr unter Druck setzt und lockerer an eine Sache gehst, wirst du auch bessere Entscheidungen treffen können. Möchtest du nämlich etwas erzwingen, wird es häufig schiefgehen.

Mache dir bewusst, dass die meisten deiner Entscheidungen relativ leichte Entscheidungen sind. Es ist kaum eine Entscheidung mit dem Leben und Tod verbunden. Na klar, wenn du Chirurg bist und das gerade liest, wirst du uns widersprechen.

Vermutlich sind die meisten Leser aber keine Chirurgen oder dergleichen. Daher, take it easy und nimm den Druck raus. Das löst auch den Knoten den viele von uns immer wieder im Kopf haben und sich dadurch in der Entscheidungsfindung blockieren.

Eine große Entscheidung bedarf Zeit – doch nicht unbegrenzt viel!

Wenn bei dir eine größere Entscheidung, wie bspw. die Anschaffung eines Eigenheims oder dergleichen ansteht, solltest du sie nicht übers Knie brechen.

große Entscheidungen brauchen Zeit

Es gilt hierbei, mit Bedacht zu handeln und darüber in Ruhe nachzudenken, aber triff dennoch die Entscheidung.

Du musst also ein Mittelmaß finden zwischen „Ich nehme mir Zeit für die Entscheidung“ und „Ich entscheide mich schnell genug, damit die Möglichkeit/Chance zum Zeitpunkt der Entscheidung noch besteht“.

Große Entscheidungen brauchen einfach etwas mehr Zeit als die Auswahl deines Essens im Restaurant. Daher setze dir eine realistische Deadline und bis zu diesem Punkt musst du dir selbst eine Entscheidung vorlegen.

Ob das im Falle eines Eigenheims nun eine Woche, ein Monat oder ein Tag ist, entscheidest du. Und womöglich dein Bankberater 😉

Tipps für die Entscheidungsfindung

Wir möchten dir selbstverständlich einige Tipps mit auf den Weg geben, damit du ab sofort gute Entscheidungen treffen kannst.

Schnelle Entscheidungen treffen

Der Münzwurf

Klingt im ersten Moment etwas abgedreht, eine Münze entscheiden zu lassen.

Keine Angst, die Münze entscheidet auch nicht, sondern du selbst.

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Der Münzwurf dient dazu, dass du dir darüber klar wirst, was du wirklich willst.

In dem Moment, in dem du die Münze wirfst, was hoffst du, wie sie landen soll, bei Kopf oder Zahl?

Wenn sie gefallen ist, bist du enttäuscht oder denkst du dir sowas wie „Glück gehabt“ oder „Super“?

Höre in dich hinein und sei ehrlich zu dir selbst.

So wirst du mit einem Münzwurf wissen, was du in Wirklichkeit willst und kannst diese Entscheidung treffen!

Die impulsive Entscheidung

Beim Münzwurf hörst du auf dein Bauchgefühl, also deine Intuition. Es ist dein Unterbewusstsein, welches dir hierbei ein Gefühl vermittelt und dir aufzeigt, ob es mit der Entscheidung zufrieden ist oder nicht.

Bei der impulsiven Entscheidung geht es um ebendieses Gefühl.

Was denkst du im allerersten Moment, noch bevor du über die verschiedenen Optionen nachgedacht hast?

Achte auf diesen Impuls, den du hast, bevor dein Gehirn über die Entscheidungsmöglichkeiten nachdenkt und dir evtl. auch Steine in den Weg legt, weil dein Mindset noch nicht so weit ist.

Wichtig!
Höre nur auf deinen allerersten Impuls, wenn du in einer positiven bis neutralen Stimmung bist! Höre niemals auf einen Impuls in einer negativen Stimmung, wie Ärger, Wut, Trauer etc.!

Dein erster Impuls vermag dir eine Richtung aufzuzeigen, ob es dann auch genau zu dieser Entscheidung kommt, dass wirst du dir nur selbst beantworten können.

Kleines Beispiel gefällig?

Du bist extrem gut drauf – fröhlich, schon fast euphorisch und gehst durch eines deiner Lieblingsgeschäfte. Nehmen wir für dieses Beispiel der Einfachheit halber einen Juwelier. Du gehst die Vitrinen lang und da ist sie, deine Traumuhr/Traumkette. Impulsiv gesehen, ist dir das Preisschild egal, denn deine Euphorie vernebelt etwas dein Wahrnehmung.

Impulsiv kaufst du dein Traumstück und bist einen vierstelligen Betrag los. Kaum lässt die Euphorie nach, tauschst du das gute Stück wieder um.

Impulsiv kann etwas sehr toll sein und auch materielle Dinge noch toller dastehen lassen. Realtisch darüber etwas länger nachgedacht, hilft dir dabei die wirtschaftlichere Entscheidung zu treffen.

Entscheidungen im Zeitkontext

Wir sind nun schon sehr auf das Thema Zeit bei der Entscheidungsfindung eingegangen. Trotzdem müssen wir an dieser Stelle noch einmal genauer auf ein paar Aspekte eingehen.

Einiges davon haben wir schon angeschnitten oder wirst du auch im Verlauf dieses Beitrags wiederentdecken.

Uns ist es aber sehr wichtig, dass du einen entscheidenden Mehrwert durch unsere Beiträge erhältst. Daher wollen wir dir helfen diesen Mehrwert effektiv einzusetzen.

Wie bereits gesagt, der Kauf eines Eigenheims braucht mehr Entscheidungszeit als die Wahl deines Mittagessens. Das eine kaufst du womöglich nur einmal und ist recht wahrscheinlich das Teuerste, was du im Leben kaufen wirst. An das andere wirst du dich morgen nur noch schwer erinnern.

Daher nimm dir für große Enscheidungen auch eine großere Entscheidungszeit. Beim Eigenheim ist es entscheidend, dass du dir wirklich sicher bist.

Hol dir dabei auch gerne weitere Meinungen ein. Denn das ist oft eine Entscheidung fürs Leben.

Was gibts heute zu essen?

Gerade beim Thema Essen brauchen viele unglaublich viel Zeit. Wir reden in diesem Beispiel bei der Wahl des Abendessens in einem Restaurant. Gehen wir davon aus, dass es ca. drei Gerichte gibt, bei denen du spontan sagst, die passen heute Abend zu dir.

Mal ehrlich, wie lange brauchst du bis du ein Gericht ausgewählt hast?

Viele Freunde und Verwandte von uns schicken den Kellern/die Kellnerin zwei- oder dreimal wieder weg, da sie keine Entscheidung getroffen haben. Sie brauchen locker 20 Minuten um ein Gericht auszuwählen.

Genau solche kleinen, tatsächlich komplett nebensächlichen Entscheidungen musst du in 15 Sekunden fällen.

Sobald die wenigen Gerichte, die in Frage kommen ausgewählt sind, tickt die Uhr.

15 Sekunden.

Tik Tak, Tik Tak, Tik Tak.

Fertig ist die Entscheidung.

Hast du die falsche Entscheidung getroffen, wirst du sicherlich trotzdem gesättigt sein. Versuch das mal bei der kommenden Essenswahl. Du gewinnst so viel Zeit und kannst deine Freunde und Verwandten dabei beobachten wie sie angestrengt darüber nachdenken.

Nach einiger Zeit wirst du es nur noch lustig finden, wie schwer es sich manche machen.

Richtige Entscheidungen treffen

Eigenständig vorgehen

Lass dich nicht von äußeren Einflüssen zu einer Entscheidung leiten oder gar drängen. Nur wenn dein Umfeld von etwas tollem schwärmt, heißt es nicht, dass es auch für dich und dein Leben passt. Das beginnt bei einfachen Dingen wie Schuhen und geht über Autos bis hin zu Idealbildern eines Körpers.

Sorge stattdessen dafür, dass du dir deine eigenen Gedanken machst und darauf hörst, was deine Wünsche und Ziele sind. Blende die Erwartungen deiner Familie und Freunde aus und höre auf dein Inneres.

Gewöhne dich zudem an den Gedanken, dass du nicht (immer) den Erwartungen deines Umfelds entsprechend handeln musst. Nur wenn du deinen eigenen Weg gehst, bist du einzigartig.

Wenn wir alle gleich wären, wäre die Welt um einiges eintöniger. Bleib bunt, wenn du bunt bist und bleib du, wenn du dich selbst so auch gut findest.

Lass dir NIEMALS einreden, dass du dich ändern musst um irgendwo besser reinzupassen. Verändere lieber dein Umfeld, wenn das der Meinung ist, du musst dich ändern.

Verfolge deine Ziele

Indem du Ziele verfolgst, weißt du genau, wo du hin möchtest. Oft entstehen hierbei Situationen, bei denen du Entscheidungen treffen musst, deren Entscheidungen aber zu einem gewissen Maße schon durch dein Ziel beeinflusst werden.

verfolge deine ziele

Du wirst dir damit selbst weniger Gedanken um die Entscheidung an sich machen, sondern wie du agieren musst, um dein Ziel zu erreichen.

Vielen Menschen fällt eine solche zielbezogene Entscheidung einfacher. Wenn du weißt wo du hinwillst, weißt du auch, was dich auf dem Weg erwarten kann. Jede getroffene Entscheidung bringt dich einen Schritt näher ans Ziel.

Ist einmal ein Ziel dabei, dass du womöglich falsch gesteckt hast, wirst du genau daraus lernen und sogar noch schneller zum großen Ziel kommen.

Habe gute Laune

Ein sehr wichtiger und wertvoller Tipp. Je besser deine Laune ist, desto besser läuft meist die Entscheidungsfindung.

Rufe dir kurz in Erinnerung, wie du agierst, wenn du schlecht gelaunt bist, womöglich traurig oder wütend.

Sehr wahrscheinlich bist du impulsiv, du überlegst nicht lange sondern schlägst Wege ein, die du bereits kurze Zeit später schon wieder bereust. Erinnere dich an das Beispiel im Juwelier etwas weiter oben.

Bist du stattdessen in guter Stimmung und voller positiver Energie, wirst du ausgeglichen und ruhig agieren. So werden deine Maßnahmen und Entscheidungen deutlich überlegter sein und in den meisten Fällen schlicht besser sein.

Pro- & Contra – Liste

Diese Methode der Entscheidungsfindung ist wohl der Klassiker und so ziemlich jeder kennt sie, die Pro- & Contra – Liste.

pro contra liste

Du nimmst dir etwas Zeit, einen Stift sowie einen Zettel und schon kann es losgehen.

Teile das Papier in zwei Hälften. Auf der oberen Blattseite schreibst du einmal Pro und auf der anderen Blattseite einmal Contra.

Schreibe nun alles was dir einfällt in die jeweilige Spalte. Also einmal unter Pro alles was positiv ist und einmal unter Contra was negativ ist.

Am Ende solltest du auswerten, auf welcher Seite die Vorteile überwiegen.

Auch gut: Beim Schreiben deiner Liste kann es passieren, dass du für eine der beiden Seiten intensiver nach Argumenten suchst. In diesem Fall steht deine innerlicher Entscheidung schon so gut wie fest.

Pro Tipp: Du kannst auch noch eine Gewichtung der Argumente vornehmen. Wenn ein Argument von größerer Bedeutung ist als ein Bündel konträrer Entscheidungen kann das durchaus großen Sinn ergeben.
Hierbei solltest du aber sehr objektiv vorgehen, denn etwas zu emotional aufzuladen und dann eine falsche Gewichtung vorzunehmen, kann alles zunichte machen.

Ablenkung

Oft kann es auch einfach helfen, wenn du dich von der eigentlichen Entscheidungsfindung ablenkst.

Gerade in Momenten, in denen du nicht damit rechnest, kann es gut passieren, dass du eine „Eingebung“ bekommst und plötzlich genau weißt, wie du dich entscheiden willst.

Bedenke aber auch, dass du dich nicht ewig ablenken kannst. Solltest du nach einer längeren Zeit noch nicht wissen, in welche Richtung deine Entscheidung gehen wird, spricht vieles dafür, dass du besser eine der anderen Möglichkeiten zur Entscheidungsfindung anwendest.

Sicherlich kennst du das, wenn du mitten in der Nacht aufwachst und dir über etwas komplett im Klaren bist. Man könnte von einer Eingebung sprechen.

Höre auf dieses Signal deines Geistes und deines Unterbewusstseins. Irgendwas willst du dir selbst dadurch mitteilen.

Entscheidungen treffen – Unser Fazit

Entscheidungen stehen an, um getroffen zu werden. Das ist der wohl wichtigste Punkt.

Dabei kann es auch mal vorkommen, dass du vermeintlich falsche Entscheidungen triffst. Dies solltest du dir selbst verzeihen können und vor einer Entscheidungsfindung nicht selbst unnötig Druck auf dich selbst aufbauen.

Vertraue stattdessen auf deine Stärken und darauf, dass du die richtige Entscheidung treffen wirst!

Nimm dir für große Entscheidungen ruhig ein wenig Zeit, doch behalte stets die Zeit im Auge, bei vielen Angelegenheiten wirst du nur begrenzt Zeit für eine Entscheidung haben.

Zudem hast du einige Möglichkeiten kennengelernt, um eine Entscheidungsfindung herbeizuführen. Unterteilt haben wir dies in die schnelle & die richtige Entscheidungsfindung.

Schnelle Entscheidungen kannst du mit folgenden Techniken treffen:

  • Mit dem Münzwurf
  • Mit der impulsiven Entscheidung

Richtige Entscheidungen kannst du mit folgenden Methoden finden:

  • Gehe eigenständig vor und lass dich nicht von äußeren Einflüssen steuern
  • Verfolge stets deine eigenen Ziele
  • Habe gute Laune, denn positiv gestimmt treffen wir bessere Entscheidungen
  • Nutze den Klassiker, die Pro- & Contra-Liste
  • Lenke dich von deinen Problemen ab und lass die Entscheidung zu dir kommen

Du bist mit all diesen Techniken sehr gut gewappnet, um unter einer Vielzahl an Möglichkeiten die richtige Entscheidung zu treffen!